Magnetpulverprüfung
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Magnetpulverprüfung


Die Magnetpulverprüfung ist die am häufigsten angewandte Methode zur Ermittlung von Oberflächenrissen. Der Streufluß, der durch Magnetisierung an Oberflächenrissen entsteht, bewirkt, daß die im Prüfmittel vorhandenen magnetisierbaren Teilchen haftenbleiben.

Der Effekt ist eine sichtbare Anzeige, die durch den Kontrast zwischen Untergrund und Prüfmittel entsteht. Mit der Magnetpulverprüfung können alle ferromagnetischen Werkstoffe geprüft werden, dazu gehören Gußeisen sowie alle Arten von Stählen mit Ausnahme von Austeniten.

Der neueste Stand der Technik bei dieser Prüftechnik ist die automatische, bedienerunabhängige, reproduzierbare und dokumentierbare Prüfung. Durch die automatische Fehlererkennung und Anlagenüberwachung werden neue Maßstäbe in der Magnetpulverprüfung gesetzt.

Anwendungsbereiche:

Weitere Informationen sowie die technischen Daten zu dieser Prüftechnik erhalten Sie auf unseren zusätzlich eingerichteten Internet-Seiten für die Magnetpulverprüfung.

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