Speicherfoliensysteme stehen seit über einem Jahrzehnt für routinemäßige Anwendungen in der Medizin alternativ zum klassischen Röntgenfilmsystem zur Verfügung. Prinzipiell sind sie ebenso für die zerstörungsfreie Prüfungen im industriellen Bereich einsetzbar.
Im Unterschied zum klassischen Filmverfahren liegt das Ergebnis in Form einer digitalen Datei vor, das resultierende Bild kann mit Hilfe von Computern betrachtet werden. Hierauf basiert im Englischen der Begriff "Computed Radiography" als Teilbereich der digitalen Radiographie.
Die digitale Radiographie mit Speicherfoliensystemen ist für Anwendungen in der industriellen Durchstrahlungsprüfung geeignet. Von Vorteil sind die größere Dynamik gegenüber dem Film und die Möglichkeit der Bildnachbearbeitung zum Zeitpunkt der Betrachtung.
- Wesentlich größere Dynamik gegenüber dem Film
- Erheblich gemindertes Risiko einer Fehlbelichtung
- Betrachtung und Bearbeitung mit Computern
- Möglichkeiten der digitalen Speicherung
- Leichteres Erkennung von Inhomogenitäten
- Hohe Ortsauflösung für das Auffinden von Rissen
Weitere Informationen sowie die technischen Daten zu dieser Prüftechnik erhalten Sie auf unseren zusätzlich eingerichteten Internet-Seiten für die digitale Radiographie.
