Farbeindringprüfung

Bei der Farbeindringprüfung von Applus RTD, einem Verfahren aus dem Bereich der zerstörungsfreien Prüfung, kommt ein flüssiges Färbemittel zum Einsatz, um Oberflächenmängel von Anlagen und Betriebsmitteln zu erkennen.

Ziel ist die Erkennung von Oberflächenrissen von Guss- und Schmiedeteilen und Schweißnähten, die mit bloßem Auge oftmals nicht wahrnehmbar sind. Wenn solche Risse unentdeckt bleiben, können sie unter Umständen zu schwerwiegenden Integritätsproblemen und Produktionsverlusten führen.

Unsere Lösung
Die Farbeindringprüfung von Applus RTD lässt sich in fast allen Situationen bei nahezu jedem Material anwenden, um Oberflächenmängel zu erkennen. Bei diesem Verfahren dringt die Prüfflüssigkeit aufgrund der Kapillarwirkung in jegliche Art von Oberflächenmängeln eines Werkstoffes ein. Nach sorgfältigem Abwaschen des Penetrants wird eine Entwicklerschicht aufgebracht, die eine Gegenkapillarität erzeugt. Dadurch wird die in vorhandene Hohlräume und Risse eingedrungene Flüssigkeit herausgesogen, um die Fehlerstelle sichtbar zu machen.
Vorteile
Die Farbeindringprüfung von Applus RTD lässt sich bei Anlagen oder Geräten jeglicher Größe oder Form an nahezu allen Orten anwenden. Mit einer „Eindringplatte" können große Mengen kleiner Objekte gleichzeitig ohne Genauigkeitsverlust geprüft werden, was eine erhebliche Zeit- und Kosteneinsparung mit sich bringt.
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